For 28 years now, German folk metal band Schandmaul have been bringing the magic of the Middle Ages together with the sound of the present. While their early days with Wahre Helden were still a relatively modest affair, the band steadily grew over the years. Several of their eleven albums have made it into the Top 10… Continue Reading →
Silver Lining Music [Release date 25.09.26] It’s been seven years since Europe’s last album. Since 2017 the band haven’t been idle (with many a festival event under their collective belts) but the lack of a new studio album has been … Continue reading →
When they were finding their feet as a band in the industrial town of Fagersta, Sweden, The Hives would look to New Jersey garage punks Electric Frankenstein for clues to unlock the vast potential bubbling away in their rehearsal space.
“We could never figure out what they did – every part either twice or four times as long as you’re supposed to do,” guitarist Nicholaus Arson told Vice. “It was kind of a joke, like, to see how long you could play the riff before you felt like you needed to go to another part. You have a riff, you play it for 10 seconds, and then people expect you to switch to a different riff. But if you keep going for a minute, people go bananas for that.”
The band already had an arsenal of catchy riffs in their locker, but there was something about their single Hate to Say I Told YouSo that made people go absolutely bananas.
When the band first went into the studio to record their second album, 2000’s Veni Vidi Vicious, producer Pelle Gunnerfeldt said an early version of the song sounded like “a Swedish ZZ Top or something”, according to vocalist Howlin’ Pelle Almqvist.
“He didn’t like the song,” the singer told The Guardian. “He thought it was boring trite rock, so he made all these sonic changes like adding the swooshing effects, which were all the way through the song at one point. I got him to remix some songs with me and we changed the arrangement. Having less of the swooshy, fast guitar made the end more intense.”
Veni Vidi Vicious was released in April through Burning Heart (the one-time home of fellow countrymen Refused), with Hate to Say I Told YouSo following as a single in November.
“It’s pretty easy to get, it’s total spinal rock,” Almqvist later told Entertainment Weekly. “There’s nothing intellectual about it. It hits your reptile brain. Plus, it’s fairly monotonous, and I think people need that on the radio.”
Following the closure of Creation Records, Alan McGee launched Poptones at the turn of the millennium, just as the garage rock revival was picking up steam. After watching the video for Hate to Say I Told YouSo on German TV, he quickly signed the band to his label and repackaged the Fagersta five’s first two albums (including their 1997 debut Barely Legal) and an EP as a compilation album titled Your New Favourite Band, which peaked at number seven in the UK albums chart.
“The title was ballsy and funny because we didn’t actually have any hits, but maybe if you say something enough people start believing it,” remembers Almqvist.
Following the single’s re-release in February 2002, the band’s profile in the UK gathered pace, helped along by an exhilarating appearance on Top of the Pops later that month.
“We were an underground punk-rock band; a hit in our world was 500 people having our record and 400 of them we didn’t know,” Almqvist told Louder. “We expected it to do that but not to be so massive.
“When we put it out, contemporary music made no sense to us, it was only a year or two later when The Strokes and The White Stripes got popular that it seemed like we had a place in the popular world,” he added. “Becoming famous overnight was like old-school Frank Sinatra, New York New York — it was awesome! You go on television and everyone sees you.”
The band was later caught in a major label bidding war, and went on to sign a deal with Universal Music, worth a reported $10 million and praise from boss Jimmy Iovine.
“They created a buzz on their own,” Iovine told Spin once the ink had dried. “I respect that. I will pay for that. I will let them drive.”
The song is their most popular song on Spotify, with over 303 million streams, and remains an integral part of their set 26 years on. Not bad for a “fairly monotonous” song.
Am 5. November 2026 wird es für Rockfans in Hamburg interessant. Mammoth kommt in die Hansestadt. Hinter dem Namen steht Wolfgang Van Halen, Sohn des legendären Gitarristen Eddie Van Halen und längst selbst eine feste Größe im modernen Rock.
Das Konzert findet allerdings nicht im bekannten Grünspan an der Großen Freiheit statt. Wegen der laufenden Sanierung ist der Hamburger Traditionsclub vorübergehend in die Lagerstraße 11, Halle D, gezogen. Dort steht seit Sommer 2026 eine eigens hergerichtete Interimsspielstätte zur Verfügung. Das Grünspan kehrt nach Abschluss der Sanierung wieder an seinen historischen Standort auf St. Pauli zurück. Die Anfahrt zur neuen Location kannst du am Ende des Artikels berechnen lassen.
Für Mammoth dürfte der neue Standort dabei eine passende Atmosphäre bieten. Die Halle D wurde für den Livebetrieb des Grünspans umgebaut. Der Club selbst hat seit Jahrzehnten eine lange Geschichte als Hamburger Rock- und Livemusikadresse.
Vom Van-Halen-Sohn zum eigenen Frontmann
Wolfgang William Van Halen wurde 1991 in Santa Monica geboren. Musik gehörte für ihn von Beginn an zum Leben. Sein Vater Eddie und sein Onkel Alex hatten mit Van Halen Rockgeschichte geschrieben. Trotzdem war Wolfgangs musikalischer Weg nie ausschließlich auf die berühmte Familienband ausgerichtet.
Zunächst spielte er Schlagzeug, später kamen Gitarre, Bass und Keyboard dazu. 2006 wurde er im Alter von 15 Jahren Bassist bei Van Halen. Damit stand er schon als Teenager gemeinsam mit seinem Vater und seinem Onkel auf den großen Bühnen.
Nach der Reunion-Tour von Van Halen sammelte Wolfgang weitere Erfahrungen außerhalb der Familienband. Von 2012 bis 2016 spielte er Bass bei Tremonti, der Band von Mark Tremonti.
Damit entwickelte er sich vom Sohn einer Rocklegende zu einem eigenständigen Musiker.
Mammoth beginnt als persönliches Projekt
Die Geschichte von Mammoth begann bereits während Wolfgangs Zeit bei Van Halen. Unter dem Namen Mammoth WVH arbeitete er an eigenen Songs und übernahm dabei nahezu die komplette musikalische Produktion selbst.
Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug spielte er für die Aufnahmen selbst ein.
Der Name Mammoth ist dabei kein Zufall. Mammoth war einer der frühen Namen der späteren Band Van Halen. Wolfgang verbindet damit seine Familiengeschichte, ohne musikalisch in ihr stecken zu bleiben. 2021 erschien das Debütalbum „Mammoth WVH“. Die Single „Distance“ wurde zu einem besonders persönlichen Stück. Wolfgang schrieb den Song für seinen Vater Eddie, der im Oktober 2020 gestorben war.
Der Song erhielt eine Grammy-Nominierung als „Best Rock Song“.
Mammoth II und der nächste Schritt
Mit „Mammoth II“ folgte 2023 das zweite Album. Wolfgang zeigte darauf noch deutlicher, dass Mammoth kein Nebenprojekt und keine musikalische Hommage an Van Halen sein sollte.
Die Songs verbinden klassischen Hard Rock mit modernen Rockelementen. Große Gitarren, eingängige Melodien und ein klarer Fokus auf Songwriting bestimmen den Sound.
Gleichzeitig wuchs die Bühne. Mammoth spielte als Support für große Namen wie Metallica (Foto Metallica Hamburg) und Foo Fighters und entwickelte sich zunehmend zu einer eigenständigen Liveband. Dazu kamen eigene Headline-Shows.
Vom Support zur eigenen Headline-Tour
Genau hier liegt die besondere Entwicklung von Mammoth.
Wolfgang Van Halen hat in den vergangenen Jahren vor großen Publika gespielt. Jetzt steht die Band zunehmend selbst im Mittelpunkt.
Das aktuelle Album „The End“ erschien am 24. Oktober 2025. Gleichzeitig verkürzte Wolfgang den Namen von Mammoth WVH auf Mammoth. Damit verschwand das Kürzel WVH aus dem Bandnamen. Aus Mammoth WVH wurde Mammoth. Auch dieser Schritt ist mehr als eine Namensänderung. Wolfgang Van Halen muss seinen eigenen Namen inzwischen nicht mehr als Teil des Bandnamens erklären. Mammoth steht für sich.
Rock-Music.net kennt Mammoth bereits aus einer früheren Phase
Für uns bei Rock-Music.net ist das Hamburger Konzert deshalb auch eine Rückkehr.
Bereits 2024 haben wir ausführlich über Mammoth WVH und Wolfgang Van Halen berichtet. Dabei ging es um seine Herkunft, seine Zeit bei Van Halen, seine musikalische Entwicklung und die Frage, wie weit er sich von seinem berühmten Familiennamen emanzipiert hat.
Wir hatten Mammoth zu diesem Zeitpunkt auch bereits live erlebt.
Beim Konzert von Alter Bridge in der Hamburger Sporthalle im November 2022 war die Band als Support dabei. Damals war Mammoth für uns noch eine vergleichsweise neue Größe.
Beim Metallica-Wochenende im Mai 2023 änderte sich der Eindruck.
Wolfgang stand dort nicht einfach als „Sohn von Eddie Van Halen“ auf der Bühne. Er war Frontmann seiner eigenen Band, sang, spielte Gitarre und zeigte eine enorme Bühnenpräsenz.
Unser damaliger Bericht über Mammoth WVH ist damit auch eine Momentaufnahme aus einer Phase, in der Wolfgang noch am Anfang seines Weges als eigenständiger Frontmann stand.
Auch im Rockcast war Mammoth Thema
Auch im Rockcast haben wir über Mammoth und Wolfgang Van Halen gesprochen. In Rockcast Folge 34 haben wir den Hamburger Konzertabend ausführlich besprochen. Neben Slash & Myles Kennedy, Absolva und Blaze Bayley ging es auch um Mammoth WVH und Wolfgang Van Halens Entwicklung zum eigenständigen Künstler. Damit können wir die Entwicklung der Band über mehrere Jahre verfolgen. Vom Support-Act bei großen Konzerten über eigene Headline-Shows bis zur aktuellen Tour.
Wolfgang Van Halen braucht keinen Vergleich mehr
Natürlich wird bei Wolfgang Van Halen immer der Name seines Vaters im Raum stehen. Das lässt sich auch nicht ändern. Eddie Van Halen gehört zu den prägendsten Gitarristen der Rockgeschichte. Wolfgang ist mit dieser Geschichte aufgewachsen und hat sie selbst erlebt.
Entscheidend ist aber, was er daraus gemacht hat.
Er versucht nicht, Van Halen wieder auferstehen zu lassen. Er kopiert seinen Vater nicht. Und Mammoth ist keine Fortsetzung der alten Band. Wolfgang nimmt seine Herkunft mit, schreibt aber seine eigene Geschichte. Genau das macht Mammoth interessant.
Mammoth kommt nach Hamburg
Das Konzert von Mammoth findet am 5. November 2026 in Hamburg statt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Wichtig für alle Besucher: Das Konzert findet nicht im bekannten Gruenspan an der Großen Freiheit statt.
Neue Spielstätte während der Sanierung
Das Gruenspan nutzt während der Sanierungsarbeiten eine Interimsspielstätte in der Lagerstraße 11, Halle D.
Der Umzug ist für das Hamburger Publikum zunächst ungewohnt. Das legendäre Gruenspan in der Großen Freiheit wird umfassend saniert. Nach Abschluss der Arbeiten soll der Club wieder an seinen bisherigen Standort auf St. Pauli zurückkehren.
Für Mammoth bedeutet das einen Auftritt an einem Ort, der zwar neu ist, aber die Geschichte des Gruenspans weiterträgt.
Ein Wiedersehen mit Mammoth
Für uns bei Rock-Music.net ist das Konzert auch ein Wiedersehen mit einem Musiker, dessen Entwicklung wir seit seinen ersten Hamburger Auftritten verfolgen.