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  • Alter Bridge im Bremer PIER 2

    Große Rock-Momente zum kleinen Preis im Pier 2

    Bremen, 4. Juni 2026 – Es gibt Konzerte, die zeigen eindrucksvoll, warum eine Band seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den wichtigsten Namen des modernen Hard Rock gehört. Der Auftritt von Alter Bridge im Bremer Pier 2 war genau so ein Abend. Für gerade einmal rund 55 Euro im Vorverkauf beziehungsweise etwa 60 Euro an der Abendkasse bekamen die Fans ein Konzert geboten, das in Sachen Qualität, Spielfreude und musikalischer Klasse deutlich über vielen deutlich teureren Arena-Shows lag.

    Nachdem Alter Bridge bereits vor einigen Monaten in Hamburg Station gemacht hatten, führte die „What Lies Within Tour“ nun nach Bremen. Die Hansestadt erwies sich dabei einmal mehr als perfekter Standort für anspruchsvollen Rock. Das Pier 2 war bestens gefüllt und bot den idealen Rahmen für einen Abend, bei dem Virtuosität und große Melodien im Mittelpunkt standen.

    Vom Creed-Erbe zur eigenen Erfolgsgeschichte

    Wer die Geschichte von Alter Bridge betrachtet, versteht schnell, warum die Band bis heute eine besondere Stellung innerhalb der Rockszene einnimmt. Nach dem Ende von Creed gründeten Gitarrist Mark Tremonti, Bassist Brian Marshall und Schlagzeuger Scott Phillips im Jahr 2004 gemeinsam mit Sänger Myles Kennedy die Band Alter Bridge.

    Während Creed vor allem den amerikanischen Post-Grunge der frühen 2000er prägten, entwickelte sich Alter Bridge schnell zu einer deutlich härteren und technisch anspruchsvolleren Formation. Maßgeblich dafür verantwortlich ist das außergewöhnliche Zusammenspiel zwischen Tremonti und Kennedy. Beide gehören zu den besten Songwritern und Gitarristen ihres Genres.

    Myles Kennedy erlangte darüber hinaus internationale Bekanntheit als Sänger der Solo-Band von Slash. Die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Guns-N‘-Roses-Gitarristen brachte Kennedy zusätzlich in die erste Liga der Rockmusik. Parallel verfolgt Mark Tremonti mit seiner Band Tremonti ebenfalls äußerst erfolgreich eigene Projekte. Trotzdem bleibt Alter Bridge für viele Fans das Herzstück ihres musikalischen Schaffens.

    Perfekte Bedingungen im Pier 2

    Das Pier 2 gehört seit Jahren zu den beliebtesten Konzertlocations Norddeutschlands. Die ehemalige Hafenhalle bietet ausreichend Platz für gut 2.800 Besucher, bleibt dabei aber angenehm nahbar. Genau diese Mischung machte den Reiz des Abends aus.

    Während große Arena-Konzerte oft Distanz zwischen Band und Publikum schaffen, wirkte der Auftritt von Alter Bridge beinahe familiär. Vom ersten Ton an war die Verbindung zwischen Bühne und Fans spürbar. Bereits der Support Cardinal Black sorgte für gute Stimmung, bevor gegen 20:20 Uhr schließlich die Hauptakteure die Bühne betraten.

    Ein Auftakt ohne Umwege

    Mit „Silent Divide“ eröffnete die Band ihr rund 95-minütiges Set und machte sofort klar, dass an diesem Abend keine Gefangenen gemacht werden würden. Direkt danach folgten „Addicted To Pain“, „Cry Of Achilles“ und „Fortress“ – eine Eröffnung, die besonders langjährige Fans begeisterte. Gerade über Fortress freute ich mich, wie ein Schneekönig. Hier der Track aus der Royal Albert Hall.

    Mark Tremonti präsentierte sich in bestechender Form. Seine Riffs kamen druckvoll und präzise aus den Lautsprechern, während Myles Kennedy mit seiner außergewöhnlichen Stimme erneut unter Beweis stellte, warum er zu den besten Rocksängern seiner Generation zählt. Besonders beeindruckend war die Leichtigkeit, mit der Kennedy selbst anspruchsvollste Passagen meisterte. Egal ob kraftvolle Rockhymnen oder gefühlvolle Balladen – seine Stimme blieb jederzeit souverän.

    Zwischen Härte und Emotion

    Die große Stärke von Alter Bridge liegt seit jeher im Wechselspiel aus harten Gitarrenwänden und emotionalen Melodien. Genau das zeigte sich auch in Bremen.

    Während Songs wie „Burn It Down“, „Metalingus“ oder „Isolation“ das Publikum in Bewegung versetzten, sorgten „Broken Wings“, „Watch Over You“ und „Ghost Of Days Gone By“ für die emotionalen Höhepunkte des Abends. Gerade bei „Watch Over You“ verwandelte sich das Pier 2 in einen riesigen Chor. Die anwesenden Fans sangen jede Zeile mit und für einen Moment rückte die Band fast in den Hintergrund.

    Die Setlist des Abends

    Alter Bridge präsentierten in Bremen folgende Songs:

    1. Silent Divide
    2. Addicted To Pain
    3. Cry Of Achilles
    4. Fortress
    5. Playing Aces
    6. Burn It Down
    7. Open Your Eyes
    8. Broken Wings
    9. Watch Over You
    10. Ghost Of Days Gone By
    11. Tested And Able
    12. Rise Today
    13. Metalingus
    14. Blackbird (Zugabe)
    15. Isolation (Zugabe)

    Besonders „Blackbird“ sorgte für Gänsehaut. Der Song zählt seit Jahren zu den größten Kompositionen der Band und wurde auch in Bremen frenetisch gefeiert. Das anschließende „Isolation“ setzte schließlich den perfekten Schlusspunkt unter einen hochklassigen Konzertabend.

    Mehr als nur eine Rockshow

    Was Alter Bridge von vielen anderen Bands unterscheidet, ist die Tatsache, dass hier vier Musiker auf der Bühne stehen, die nicht allein auf Nostalgie setzen. Trotz ihrer langen Karriere wirken die Songs frisch und relevant. Die Spielfreude ist unverändert hoch, die technische Qualität beeindruckend und die Verbindung zu den Fans authentisch.

    Das Konzert in Bremen zeigte eindrucksvoll, warum Alter Bridge auch mehr als zwanzig Jahre nach ihrer Gründung zu den wichtigsten Hard-Rock-Bands der Gegenwart gehören. Wer an diesem Abend im Pier 2 dabei war, bekam ein Konzert auf Weltklasse-Niveau geboten – zu einem Preis, für den man bei manch anderer Produktion kaum noch einen Sitzplatz in den hinteren Reihen erhält.

    Und zum Thema Bier: Das gab es in entspannten 15 Sekunden, nahezu perfekt gezapft!

    Fazit

    Alter Bridge lieferten in Bremen eine nahezu perfekte Mischung aus musikalischer Präzision, emotionaler Tiefe und klassischer Rock-Energie. Das Pier 2 bot den passenden Rahmen für einen Abend, bei der die Band sich mit Blick auf die Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park richtig warm spielte. .

    Wer die Band zuletzt in Hamburg gesehen hatte, bekam zwar eine ähnliche Ausrichtung der Show, konnte sich aber erneut von der außergewöhnlichen Qualität dieser Formation überzeugen. Für alle anderen war Bremen der Beweis, dass Alter Bridge auch 2026 zu den stärksten Live-Bands der internationalen Rockszene gehören.

    Danke für´s Lesen! Punkt!

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  • Gooseberry – Go Fish


    Gooseberry is a trio from Brooklyn, New York, mixing alternative rock, indie, and blues creates a distinct sound in each of their songs. The band comprises Asa Daniels (guitar, vocals), Evin Rossington (drums), and Will Hammond (bass).

    The band describe their new song: “Go Fish is about realizing a few more years have got behind you than you remembered—i.e., turning 30 and finding out the hard way that your mind and your body operate differently than they did in the carefree days of your twenties. There’s still a burning fire, but the blaze has changed in color. Thinking too hard about the passage of time inevitably leads to thoughts of nostalgia and yearning for simpler times, like the perfect youth that your memory sanitizes as it drifts further from your present.”

    I love the grunge vibes, the sharp guitars (great riffs!), the punchy vocals, the change of dynamics (very creative and solid rhythm section), the band’s performance, and the production, absolutely perfect for the genre. If you are into grunge, no way you won’t like Go Fish. Give it a go by clicking on the Spotify player below and follow Gooseberry on social media as well, if you like what you hear.

    https://instagram.com/gooseberryband
    https://facebook.com/Gooseberryband/

  • Torpor (POL) – Share New Track

    “Armoured Skeleton”, the second advance single from Torpor (POL)‘s forthcoming studio album Dungeon Descent, has surfaced online.
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  • Underscores Calls Out “Misogynistic” Houston Venue Meow Wolf For Limiting Her Production

    Underscores has been making waves this year, releasing the much-hyped album U and starting raves from the back of a U-Haul. Last night the up-and-coming hyperpop star called out the Houston venue Meow Wolf, saying they were limiting her production and being misogynistic.

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  • Listening Now : Except Elephant – Living In A Lie

    Except Elephant‘s Living In A Lie is a powerful and emotionally charged alternative rock offering that explores the weight of self-deception and the difficult journey toward personal truth. Driven by haunting vocals, dynamic instrumentation, and an increasingly intense atmosphere, the track transforms inner conflict into something both deeply personal and universally relatable. Its blend of alternative rock grit, indie sensibility, and melodic depth creates a compelling emotional arc that mirrors the struggle of breaking free from limiting beliefs and embracing change. Honest, cathartic, and strikingly vulnerable, Living In A Lie showcases Except Elephant’s ability to channel profound introspection into a memorable and impactful listening experience.

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  • Listening Now : Cam Blair – Perfect

    Cam Blair‘s Perfect is a polished fusion of contemporary hip-hop, R&B, and melodic pop sensibilities, built around infectious hooks and confident storytelling. Balancing smooth vocal melodies with sharp lyricism, the track showcases an artist comfortable moving between emotional vulnerability and self-assured charisma. Rich production, memorable choruses, and a strong sense of momentum give Perfect an undeniable crossover appeal, while its heartfelt core keeps it grounded. Catchy yet authentic, the single feels like a defining statement from Cam Blair and a compelling showcase of his evolving artistry.

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  • Pride & Joy Music To Re-Issue Code Red’s ‘Incendiary’ + 3 Bonus Tracks On July 17th

    Code Red is a Swedish AOR & Melodic Rock project led by song-writer and singer Ulrick Lönnqvist (Sahara) and guitarist Morgan Jensen (Swedish Erotica). The band’s only album release ‘Incendiary‘ (originally released via AOR Heaven in 2017) is now a genre classic of the 2010s and has since become a sought-after rarity. This new version […]

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  • Alexander Zverev’s Girlfriend Sophia Sends Subtle Message at French Open

    Sophia Thomalla showed support for Alexander Zverev during the French Open with a simple but sweet message shared through social media.

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  • Ariana Grande Kicks Off Eternal Sunshine Tour With Numerous Live Debuts

    Though Ariana Grande just launched her new era with the petal lead single “hate that i made you love me,” she never brought her 2024 album eternal sunshine to stages. It’s been six and a half years since her last tour, during which Wicked took up most of her schedule. Last night in Oakland she made up for lost time with lots of live debuts.

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  • Listening Now : juuku – i thought i lost you

    juuku‘s i thought i lost you is an emotionally charged blend of UK garage, bass house, and melodic electronic songwriting that balances club-ready energy with genuine vulnerability. Driven by crisp rhythms, shimmering synth textures, and evocative vocal work, the track captures the rush of reconnecting with something—or someone—you feared was gone forever. Its polished production moves effortlessly between introspective moments and uplifting peaks, creating a dynamic listening experience that feels equally suited for late-night drives and packed dancefloors. With its infectious groove and heartfelt core, i thought i lost you showcases Juuku’s ability to fuse emotional storytelling with modern electronic precision.

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